Fahrgastrechte, ohne Papierkrieg
Verspätomat merkt sich deine Verspätungen, füllt den Antrag aus und schickt ihn ab. Das Geld geht an einen Verein, den du wählst. Nicht an uns.
Verspätung
„Ich habe die Bahn dazu gebracht, an die Bahnhofsmission Köln zu zahlen. Weil sie mich 204 Minuten warten ließ.“
Beispiel. Deine Karte trägt deine Zahlen.
Der Fahrplan
Am Bahnsteig ein Tipp. Dein Zug steht schon in der Liste, weil das Handy weiß, wo du stehst.
Leg das Handy weg. Die Verspätung holt unser Server aus den öffentlichen Fahrplandaten — nicht aus deinem Standort.
Jede Minute wird gezählt. Unter 60 Minuten gibt es Geduldspunkte. Ab 60 Minuten einen Anspruch.
Das EU-Formular ist ausgefüllt. Du unterschreibst mit dem Finger, der Antrag geht von deiner eigenen Adresse an die Fahrgastrechte-Stelle.
An den Verein, den du gewählt hast. Direkt auf sein Konto. Wir sehen das Geld nie.
Fünf Bilder
Was wir nicht sind
Andere behalten 20 bis 30 Prozent. Wir behalten nichts — wir bekommen nichts.
Keine E-Mail, kein Passwort. Ein anonymes Gerätekonto und zwölf Wörter, falls du das Handy wechselst.
Keine Analyse-SDKs, keine Werbung, kein Datenverkauf. Diese Seite lädt nichts von Dritten.
Die App schaut einmal am Bahnsteig und einmal beim Einchecken. Den Zug verfolgt der Fahrplan, nicht dein Handy.
Der Antrag ist deiner, er trägt deinen Namen und deine Unterschrift. Wir füllen aus und leiten weiter. Wie das geht
Fragen
Nichts. Keine Gebühr, keine Provision, keine Werbung, keine In-App-Käufe.
Der Verein, den du in der App wählst. Auf dem Antrag steht seine Kontoverbindung, nie unsere. Die Bahn überweist direkt.
Ab 60 Minuten Verspätung am Ziel: 25 % des Fahrpreises. Ab 120 Minuten: 50 %. Darunter gibt es keinen gesetzlichen Anspruch — dafür Geduldspunkte.
Da sind es pauschal 1,50 € im Nahverkehr. Auszahlen muss die Bahn erst ab 4 €, deshalb sammelt Verspätomat, bis drei Verspätungen zusammenkommen, und schickt sie als einen Antrag.
Nein. Beim ersten Antrag brauchst du Name und Adresse, weil das Formular sie verlangt. Vorher nichts.
Sie fragt den Bahnhof ab, an dem du stehst, und merkt sich beim Einchecken einen Fixpunkt als Nachweis. Kein Standort während der Fahrt, kein Verlauf. Ohne Standortfreigabe tippst du den Bahnhof ein und alles andere funktioniert.
Nein, und das ist Absicht. Du stellst den Antrag, wir füllen ihn aus und leiten ihn weiter.
Alle, die in den offenen Fahrplandaten stehen: Fern- und Nahverkehr, jedes Eisenbahnunternehmen in Deutschland, und auch der Schienenersatzverkehr, wenn der Bus unter der Zugnummer fährt.
Die Antwort landet in der App, im Klartext. Wenn du sie für falsch hältst, ist die Schlichtungsstelle söp kostenlos zuständig — zwischen dir und der Bahn, ohne uns.
Holen
iPhone
Bald im App Store
Die App liegt zur Prüfung bereit.
Android
Bald bei Google Play
Die App ist fertig, der Store noch nicht.